*1967 in Stuttgart
Nach seiner Schulzeit hat Gsell an der renommierten Akademie der Bildenden Künste Stuttgart von 1988 bis 1993 u.a. unter den bekannten Professoren Karl-Henning Seemann und Micha Ullmann studiert. Auch gehörten Robert Schad und Josef Nadj zu seinen Lehrern.
Im Anschluss an sein Studium in Stuttgart hat Uli Gsell an der Escuela Nacional des Artes Plasticas in Mexiko unter dem japanisch-mexikanischen Bildhauer Kiyoto Ota zu studieren.
In der Zeit von 1995 bis 1996 hat er, wieder zurück in seiner Heimat, unter Micha Ullmann ein Aufbaustudium absolviert.
Von 1999 bis 2002 hat Gsell die Steinbildhauerklasse an der Kunstschule Unteres Remstal in Waiblingen, einem Vorort Stuttgarts, geleitet.
In den Jahren 1995 bis 2001 hatte Uli Gsell ein Ateliersstipendium des Landkreises Esslingen. Zudem ist er seit 1995 im VBWK/Förderkreis.
An der Universität in Stuttgart ist Uli Gsell seit 2004 als Dozent im Bereich Darstellen und Gestalten tätig.
Uli Gsell lebt und arbeitet in Ostfildern, einem Stuttgarter Vorort am südlichen Rand der Stadt.
Gsell ist mit seinen Werken sowohl in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt mehrfach vertreten. Aber auch in vielen anderen Orten des Bundeslandes, sowie z.B. in Kaiserslautern, Speyer, aber auch in Luxemburg, oder Marokko.
Werke von Uli Gsell im öffentlichen Raum:
Ein Blog für Bildende Kunst im öffentlichen Raum vor allem in und um Stuttgart.
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Dienstag, 13. Oktober 2015
Pflasterbrunnen
Unweit des 'Narrenbrunnens' und der Skulptur 'Il Punto' in der Kronprinzenstraße befindet sich der 'Pflasterbrunnen'. Dieser Brunnen wurde 1977 errichtet. Der Name rühr von der Gestaltung des Brunnens.
Das runde Brunnenbecken mit einem Durchmesser von 10,0 m ist aus Granitkleinpflastersteinen ausgebildet und erhebt sich förmlich aus dem Pflaster der Fußgängerzone. In der Mitte des Beckens plätschert eine pirouettenförmig aufsteigende Fontäne, welche von drei niedrigeren Sprudlern umgeben ist.
Das runde Brunnenbecken mit einem Durchmesser von 10,0 m ist aus Granitkleinpflastersteinen ausgebildet und erhebt sich förmlich aus dem Pflaster der Fußgängerzone. In der Mitte des Beckens plätschert eine pirouettenförmig aufsteigende Fontäne, welche von drei niedrigeren Sprudlern umgeben ist.
Sonntag, 11. Oktober 2015
Strohmbrunnen
Der Stadtbezirk Bad-Cannstatt ist, wie der Name es bereits erahnen lässt von Mineralquellen und Bädern geprägt.
Dies ist sicherlich einer der Gründe, dass in diesem Stadtbezirk sehr viele verschiedene Brunnen zu finden sind.
Einer dieser Brunnen, der dazu noch ein Mineralwasser-Trinkbrunnen ist, ist der 'Strohmbrunnen'.
In seiner Gestaltung erinnert er an die Ventilbrunnen, welche mehrfach im gesamten Stadtgebiet zu finden sind.
Bei der viereckigen Brunnensäule, wie auch dem kleinen Becken aus Gusseisen und der Grundplatte, aus Basalt, auf welcher der Brunnen steht, handelt es sich um alte Teile unbekannten Datums. Bei einer Sanierung des Brunnens im Jahr 1981 wurde die innenliegende Brunnentechnik saniert.
Das Besondere an diesem Brunnen ist sicherlich auch, dass er einer der wenigen Brunnen in der Stadt ist, der ganzjährig in Betrieb ist.
Dies ist sicherlich einer der Gründe, dass in diesem Stadtbezirk sehr viele verschiedene Brunnen zu finden sind.
Einer dieser Brunnen, der dazu noch ein Mineralwasser-Trinkbrunnen ist, ist der 'Strohmbrunnen'.
In seiner Gestaltung erinnert er an die Ventilbrunnen, welche mehrfach im gesamten Stadtgebiet zu finden sind.
Bei der viereckigen Brunnensäule, wie auch dem kleinen Becken aus Gusseisen und der Grundplatte, aus Basalt, auf welcher der Brunnen steht, handelt es sich um alte Teile unbekannten Datums. Bei einer Sanierung des Brunnens im Jahr 1981 wurde die innenliegende Brunnentechnik saniert.
Das Besondere an diesem Brunnen ist sicherlich auch, dass er einer der wenigen Brunnen in der Stadt ist, der ganzjährig in Betrieb ist.
Points of View
Den Museumsplatz an der Konrad-Adenauer-Straße zwischen Kammertheater, Haus der Geschichte und Staatsgalerie zieren gleich drei Objekte der Kunst im öffentlichen Raum.
Da ist zum einen unübersehbar der Museumsplatz-Brunnen, welcher zum 50. Jahrestages des Landes Baden-Württemberg entstanden ist.
Oberhalb der Brunnenanlage steht links auf dem Museumsplatz die Liebesvase von Friedrich Distelbarth und als Pendant auf der gegenüberliegenden Seite ist die moderne Skulptur 'Points of View' von Tony (Anthony) Cragg zu finden, welche im Dezember 2002 aufgestellt worden ist. Sie ist eine Weiterentwicklung von Craggs 'Early Forms', welche er seit 1990 immer wieder geschaffen hat.
Der Bronzeguss macht seinem Namen alle Ehre. Denn je nach Betrachtungsstandpunkt verschafft sie dem Betrachter immer neue Eindrücke. Es lohnt zum Betrachten von Craggs 'Points of View' also immer wieder den Betrachtungsstandpunkt zu wechseln, um verschiedene Figurationen in der Skulptur zu erkennen.
Die Skulptur hat eine Höhe von 2,30 m und eine Grundabmessung von ca. 1,75 m / 1,60 m.
In München steht seit 2005 Craggs 'Discussion', eine knallrote Arbeit, in der der Künstler ebenfalls mit dem Gesicht als Formgebung gearbeitet hat.
Da ist zum einen unübersehbar der Museumsplatz-Brunnen, welcher zum 50. Jahrestages des Landes Baden-Württemberg entstanden ist.
Oberhalb der Brunnenanlage steht links auf dem Museumsplatz die Liebesvase von Friedrich Distelbarth und als Pendant auf der gegenüberliegenden Seite ist die moderne Skulptur 'Points of View' von Tony (Anthony) Cragg zu finden, welche im Dezember 2002 aufgestellt worden ist. Sie ist eine Weiterentwicklung von Craggs 'Early Forms', welche er seit 1990 immer wieder geschaffen hat.
Der Bronzeguss macht seinem Namen alle Ehre. Denn je nach Betrachtungsstandpunkt verschafft sie dem Betrachter immer neue Eindrücke. Es lohnt zum Betrachten von Craggs 'Points of View' also immer wieder den Betrachtungsstandpunkt zu wechseln, um verschiedene Figurationen in der Skulptur zu erkennen.
Die Skulptur hat eine Höhe von 2,30 m und eine Grundabmessung von ca. 1,75 m / 1,60 m.
In München steht seit 2005 Craggs 'Discussion', eine knallrote Arbeit, in der der Künstler ebenfalls mit dem Gesicht als Formgebung gearbeitet hat.
Samstag, 10. Oktober 2015
ohne Titel - Backsteinturm
An der Stuttgarter Museumsmeile befinden sich nicht nur Museen und Akademien, hier ist auch das 'Haus der Abgeordneten' des gegenüberliegenden Landtags angesiedelt.
Direkt vor dem Gebäude steht eine ganz typische Arbeit des dänischen Architekten und Künstlers Per Kirkeby.
Bekannt ist der Däne für seine Backsteinarbeiten, welche meist recht groß und unübersehbar in den verschiedensten Städten zu finden sind. Der Stil seiner Arbeiten lässt darauf schließen, dass er auch in der Kunst seiner ursprünglichen Profession des Architekten stark verbunden ist.
So steht für Kirkeby die Einbindung der Kunst zu den umliegenden Gebäuden im Vordergrund und er selbst hat sein Ziel mit den Worten 'Es muss so natürlich aussehen, dass kaum jemand darüber nachdenkt' beschrieben.
Und so verhält sich auch bei diesem Kunstobjekt. Vielen Vorbeigehenden und -fahrenden fällt der Backsteinturm kaum ins Auge. Und wenn jemand diesen doch wahrnimmt, so oftmals als Teil der umliegenden Architektur und nicht als Kunstwerk.
Der Backsteinturm in Stuttgart ist eine der ersten Arbeiten Kirkebys, welche dauerhaft errichtet wurde und nicht nur temporär für verschiedene Ausstellungen.
Der Backsteinturm ist in den Jahren 1986/87 entstanden. Der 12,80m hohe Turm ist von einer Strenge geprägt, welche durch den verwendeten Läuferverband noch unterstützt wird.
Zur Konrad-Adenauer-Straße hin wird die strenge Form durch sechs gemauerte Streben ein wenig aufgelockert. Aus diesen resultiert auch der schmale, um einen halben Stein ausgeprägte Rücksprung, welcher in der Seitenansicht sichtbar wird.
Auf den ersten Blick mag die Grundfläche quadratisch wirken, sie weicht jedoch von dieser Form mit einer Außenabmessung von 3,49m/3,11m ab.
Im Zuge der Errichtung des 'Haus der Abgeordneten' in den Jahren 1984 bis 1987 wurde ein Ideenwettbewerb mit dem Ziel der künstlerischen Gestaltung am Neubau ausgerufen.
Mit den Worten 'An diesen Ort gehört Potenz' vom damaligen Landtagspräsidenten Erich Schneider wurde die Entscheidung für Kirkebys Vorschlag zur Realisierung kommentiert.
Direkt vor dem Gebäude steht eine ganz typische Arbeit des dänischen Architekten und Künstlers Per Kirkeby.
Bekannt ist der Däne für seine Backsteinarbeiten, welche meist recht groß und unübersehbar in den verschiedensten Städten zu finden sind. Der Stil seiner Arbeiten lässt darauf schließen, dass er auch in der Kunst seiner ursprünglichen Profession des Architekten stark verbunden ist.
So steht für Kirkeby die Einbindung der Kunst zu den umliegenden Gebäuden im Vordergrund und er selbst hat sein Ziel mit den Worten 'Es muss so natürlich aussehen, dass kaum jemand darüber nachdenkt' beschrieben.
Und so verhält sich auch bei diesem Kunstobjekt. Vielen Vorbeigehenden und -fahrenden fällt der Backsteinturm kaum ins Auge. Und wenn jemand diesen doch wahrnimmt, so oftmals als Teil der umliegenden Architektur und nicht als Kunstwerk.
Der Backsteinturm in Stuttgart ist eine der ersten Arbeiten Kirkebys, welche dauerhaft errichtet wurde und nicht nur temporär für verschiedene Ausstellungen.
Der Backsteinturm ist in den Jahren 1986/87 entstanden. Der 12,80m hohe Turm ist von einer Strenge geprägt, welche durch den verwendeten Läuferverband noch unterstützt wird.
Zur Konrad-Adenauer-Straße hin wird die strenge Form durch sechs gemauerte Streben ein wenig aufgelockert. Aus diesen resultiert auch der schmale, um einen halben Stein ausgeprägte Rücksprung, welcher in der Seitenansicht sichtbar wird.
Auf den ersten Blick mag die Grundfläche quadratisch wirken, sie weicht jedoch von dieser Form mit einer Außenabmessung von 3,49m/3,11m ab.
Im Zuge der Errichtung des 'Haus der Abgeordneten' in den Jahren 1984 bis 1987 wurde ein Ideenwettbewerb mit dem Ziel der künstlerischen Gestaltung am Neubau ausgerufen.
Mit den Worten 'An diesen Ort gehört Potenz' vom damaligen Landtagspräsidenten Erich Schneider wurde die Entscheidung für Kirkebys Vorschlag zur Realisierung kommentiert.
Sonntag, 4. Oktober 2015
Hirschkuh mit Kalb
Unweit der Freilichtbühne am unteren Weg steht die Zinnplastik 'Hirschkuh mit Kalb' von Josef Zeitler.
Geschaffen hat Zeitler diese Arbeit für die Reichsgartenschau 1939, welche damals im Höhenpark Killesberg veranstaltet wurde. Jedoch hat die von ihm geschaffene Plastik weder im Höhenpark noch in der parallel stattgefunden 'Plastikschau' einen Platz erhalten.
Erst im Jahr 2008 wurde sie an ihrem jetzigen Standort aufgestellt, nachdem sie Jahrzehnte als verschollen galt und auf dem Speicher des Garten- und Friedhofsamts wiederentdeckt worden ist.
Über den Verlust zahlreicher seiner Arbeiten hat Josef Zeitler nach dem Krieg, 1945, ohne Erfolg prozessiert. Diese hatte er zuvor der Stadt Stuttgart zum Ende des Krieges zur Verwahrung übergeben.
Geschaffen hat Zeitler diese Arbeit für die Reichsgartenschau 1939, welche damals im Höhenpark Killesberg veranstaltet wurde. Jedoch hat die von ihm geschaffene Plastik weder im Höhenpark noch in der parallel stattgefunden 'Plastikschau' einen Platz erhalten.
Erst im Jahr 2008 wurde sie an ihrem jetzigen Standort aufgestellt, nachdem sie Jahrzehnte als verschollen galt und auf dem Speicher des Garten- und Friedhofsamts wiederentdeckt worden ist.
Über den Verlust zahlreicher seiner Arbeiten hat Josef Zeitler nach dem Krieg, 1945, ohne Erfolg prozessiert. Diese hatte er zuvor der Stadt Stuttgart zum Ende des Krieges zur Verwahrung übergeben.
Hans Dieter Bohnet
* 01. Januar 1926 in Trossingen / † 2006 in Stuttgart
Im Jahr 1939 zog seine Familie nach Stuttgart. Nach Kriegsende, mit dem Wintersemester 1945/1946 hat er das Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart begonnen, wechselte aber schnell, schon 1946 an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und hat diese 1950 erfolgreich abgeschlossen. Seit 1948 war Bohnet Meisterschüler unter Otto Baum. Mit Abschluss des Studiums lebte Bohnet als freischaffender Künstler in Stuttgart.
Die ersten Jahre seines Wirkens standen noch stark unter dem Einfluss seines Lehrers, Otto Baum. So sind Bohnet's Arbeiten aus den ersten 10, 12 Jahren nach Abschluss der Akademie geprägt von weiblichen Aktfiguren, mit runden oder auch kubischen Formen, sowohl als Vollplastik, wie auch als Relief. Ein gutes Beispiel für diese Zeit ist der Brunnen 'Mädchen mit Taube' von 1954 am Gustav-Siegle-Haus in Stuttgart-Mitte.
Wichtig war Bohnet immer, dass seine Arbeiten einen Bezug zum Ort der Aufstellung haben. Dafür ist u.a. das Wandrelief 'Lyra' an der Liederhalle sein gutes Beispiel. Oftmals, wie auch in diesem Fall, hat Bohnet seine Objekte in Zusammenarbeit mit den Architekten geschaffen.
Spätere Reliefarbeiten von Hans Dieter Bohnet werden durch die Kontraste betont, vom negativen zum positiven, so wie man dies ganz wunderbar am Jubiläumsbrunnen am Berliner Platz / Schlossstrasse sehen kann.
Ende der 60er Jahre ging Bohnet immer weiter zur anorganischen Formensprache über. So sind viele seiner Arbeiten von der Kugel geprägt. Dabei ging es ihm vor allem um die Auseinandersetzung zwischen der Schale und dem Kern, der Kugel und dem Kubus.
Der Schwerpunkt von Bohnet Arbeiten lag immer im Schaffen von Werken im öffentlichen Raum. Dies ist sicherlich einer der Gründe, weshalb wir heute in Stuttgart viele Werke des Künstlers finden können. Ein anderer ist sicherlich in der sehr langen Schaffenszeit von Bohnet zu finden. Immerhin war Hans Dieter Bohnet über 60 Jahre als Bildhauer bis zu seinem Tod 2006 tätig.
Im Jahr 1939 zog seine Familie nach Stuttgart. Nach Kriegsende, mit dem Wintersemester 1945/1946 hat er das Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart begonnen, wechselte aber schnell, schon 1946 an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und hat diese 1950 erfolgreich abgeschlossen. Seit 1948 war Bohnet Meisterschüler unter Otto Baum. Mit Abschluss des Studiums lebte Bohnet als freischaffender Künstler in Stuttgart.
Die ersten Jahre seines Wirkens standen noch stark unter dem Einfluss seines Lehrers, Otto Baum. So sind Bohnet's Arbeiten aus den ersten 10, 12 Jahren nach Abschluss der Akademie geprägt von weiblichen Aktfiguren, mit runden oder auch kubischen Formen, sowohl als Vollplastik, wie auch als Relief. Ein gutes Beispiel für diese Zeit ist der Brunnen 'Mädchen mit Taube' von 1954 am Gustav-Siegle-Haus in Stuttgart-Mitte.
Wichtig war Bohnet immer, dass seine Arbeiten einen Bezug zum Ort der Aufstellung haben. Dafür ist u.a. das Wandrelief 'Lyra' an der Liederhalle sein gutes Beispiel. Oftmals, wie auch in diesem Fall, hat Bohnet seine Objekte in Zusammenarbeit mit den Architekten geschaffen.
Spätere Reliefarbeiten von Hans Dieter Bohnet werden durch die Kontraste betont, vom negativen zum positiven, so wie man dies ganz wunderbar am Jubiläumsbrunnen am Berliner Platz / Schlossstrasse sehen kann.
Ende der 60er Jahre ging Bohnet immer weiter zur anorganischen Formensprache über. So sind viele seiner Arbeiten von der Kugel geprägt. Dabei ging es ihm vor allem um die Auseinandersetzung zwischen der Schale und dem Kern, der Kugel und dem Kubus.
Der Schwerpunkt von Bohnet Arbeiten lag immer im Schaffen von Werken im öffentlichen Raum. Dies ist sicherlich einer der Gründe, weshalb wir heute in Stuttgart viele Werke des Künstlers finden können. Ein anderer ist sicherlich in der sehr langen Schaffenszeit von Bohnet zu finden. Immerhin war Hans Dieter Bohnet über 60 Jahre als Bildhauer bis zu seinem Tod 2006 tätig.
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